Was meine Challenges 2025 mir gezeigt haben

Shownotes

2025 habe ich mir bewusst verschiedene 30-Tage-Challenges gesetzt.

Mit Reels. Ohne Reels. Mit viel Tun. Mit bewusstem Lassen.

Meine Erkenntnisse teile ich hier mit dir.

Und sie sind sicher anders als dir immer erzählt wird.

Also lass dich überraschen! .

Du suchst nach einer Begleitung, die dich wirklich siehst, so dass du deine Klarheit lebst und dein Business aus dir heraus führst:

1:1 Begleitung

https://uta-nimsgarn.de/mentoring/

Ich freue mich, wenn du mir deine Challenge-Erfahrungen mitteilst.

Schreib mir einfach auf Instagram: https://www.instagram.com/utanimsgarn/

Wenn dir die Episode gefallen hat, freue ich mich über deine Rezension.

Alles Liebe Uta

Transkript anzeigen

00:00:00: Ich habe auch im Jahr 2025 wieder einige Chaellenges gemacht. Hauptsächlich auf Instagram.

00:00:31: Ich habe insgesamt offiziell drei Challenges, a` dreißig Tage gemacht auf Instagram.

00:00:37: Im Sommer hatte ich auch noch eine, aber fangen wir mal an.

00:00:40: Die erste war Anfang Februar, also sie ging glaube ich am zwanzigsten Januar los und ging dann bis zwanzigsten Februar.

00:00:47: Da ging es darum, dreißig Tage lang jeden Tag einen Reel zu posten.

00:00:52: Und... Ich habe es geschafft.

00:00:55: Ich habe übrigens alle meine dreißig Tage Challenges, über die ich hier spreche, geschafft.

00:00:59: Um was es mir aber geht, ist, was war das Ergebnis davon?

00:01:02: Und da wird es nämlich richtig spannend.

00:01:04: Also, im Januar hatte ich noch eine bestimmte Erwartung. Ich hatte die Challenge gebucht, also das heißt, ich wurde begleitet und habe mit anderen zusammen diese Challenge gemacht.

00:01:16: Also ich hatte die Erwartung, dass ich danach natürlich mehr Follower hätte.

00:01:21: Meine Ergebnisse der Challenge waren die, dass ich mich heute noch glücklich schätze, dass ich so coole Reals gedreht habe, die ich heute noch als behind the scenes nutzen kann und davon profitiere ich immer noch.

00:01:33: Während der Challenge hatte ich deutlich mehr Reichweite, wie ich vorher hatte.

00:01:38: Allerdings war die nach der Challenge wieder weg.

00:01:41: Und naja, wenn ich ganz ehrlich bin, hat es die Freude darüber, dass ich die dreißig Tage geschafft habe, ein bisschen getrübt.

00:01:49: Ich habe allerdings für mich auch noch die Erfahrung gemacht, dass es wichtig ist für mich, dass ich nicht jeden Tag einen Reel mache, weil das halte ich keine dreißig Tage lang durch als Projektor, sondern dass ich das Ganze mehr zusammenfasse, also dass ich mehrere Reels in einem Tag drehe und sie dann vorplane.

00:02:06: Ich habe außerdem noch gelernt, dass so eine Challenge, wenn man sie mit anderen zusammenmacht, wenigstens kurz die Reichweite pusht und es ist einfach ein cooles Gefühl, mal fünftausend Reichweite zu haben.

00:02:17: Allerdings wurde mir auch klar, dass wenn ich wenig Likes bekomme im Vergleich dazu, dass ich plötzlich fünftausend Reichweite habe und dass es auch wenig neue Follower gab,

00:02:29: ich mit meinen Inhalten oder mit dem, wie ich es präsentiere, noch nicht die Frauen abhole, die ich mir als Follower wünsche.

00:02:37: Und ich habe gemerkt, dass es oft eine schmale Balance ist, zwischen dem, wie soll ich sagen, inspiriert dran zu bleiben und wirklich was umzusetzen und weiter zu machen, auch wenn im Außen die Ergebnisse nicht ganz dementsprechend.

00:02:54: im Außen mit mehr gerechnet.

00:02:56: Und das war noch eine ganz, ganz wichtige Erfahrung.

00:02:59: Ich hatte vorher nur die Erwartung, ich habe danach mehr Follower.

00:03:06: Das ist ja auch das, wie diese Challenges verkauft werden.

00:03:10: Du hast nach mehr Follower.

00:03:12: Das, was ich wirklich daraus mitgenommen habe, für mich gelernt habe, waren aber ganz andere Dinge.

00:03:17: Es war wirklich dieses, wie gehe ich da dran, wenn ich dreißig Tage, dreißig Reals mache?

00:03:22: und auch Wie gehe ich damit um, wenn eben nicht das Ergebnis kommt?

00:03:28: Und das, was ich wirklich gelernt habe, ist, das, wie es nicht funktioniert.

00:03:31: Und das ist oft sehr, sehr viel wichtiger.

00:03:34: Und deswegen die Balance zu halten zwischen dem, dass das Ergebnis eben nicht dementsprochen hat, was ich mir gewünscht hätte, aber gleichzeitig ganz andere Ergebnisse gekommen sind, wie auch zum Beispiel... dass ich ganz, ganz coole Arten gelernt habe, Reels zu drehen, technisch sehr herausfordernd und ich das gemeistert habe.

00:03:52: Ich jetzt weiß, wie es geht, auch wenn ich es nicht immer mehr einsetze und dass ich eben jetzt Reels zur Verfügung habe, die ich jederzeit wieder nutzen kann, auch wenn meine Haare inzwischen etwas länger sind.

00:04:03: Das hatte ich gar nicht auf dem Schirm und konnte es auch erst im Nachhinein wirklich auch als Erfolg feiern.

00:04:09: Deswegen ist es wichtig für dich, wenn du nicht Challenge machst, werdet ihr immer klar darüber, welche Erwartungen du hast.

00:04:15: Übrigens habe ich zu der Zeit im Januar auch noch eine Challenge gemacht.

00:04:20: Dreißig Podcast folgen in dreißig Tagen.

00:04:23: Auch das war sehr, sehr interessant, weil es für mich nochmal deutlich machte, dass ich das schaffe.

00:04:29: Ich schaffe dreißig Reels und dreißig Podcastfolgen.

00:04:33: Disziplin ist nicht mein Thema.

00:04:35: Das merkte ich.

00:04:37: Und es machte mich auch stolz, das geschafft zu haben.

00:04:40: Was ich bei den dreißig Podcast folgen gelernt habe, war... einmal, dass ich es schaffe, über dreißig Dinge zu reden.

00:04:46: Aber, und das ist auch wieder eher behind the scenes, ich habe festgestellt, dass ich mich noch viel zu viel an das gehalten habe, was ich glaube, wie ich es zu tun habe, an das, wie ich glaube, dass ich zu sein habe und nicht so, wie ich eigentlich Lust hatte, wobei ich gestehen muss, das wurde mir erst im Nachhinein so richtig klar, denn wir haben ja alle unsere blinden Flecken, so wie ich auch.

00:05:11: Und mir wurde erst im Nachhinein klar, dass ich mir selbst am meisten im Weg stehe mit den Erwartungen, die ich habe, mit dem Blick, den ich auf mich habe.

00:05:20: Und das ist auch was, was mir bei den Reals aufgefallen ist.

00:05:23: Deswegen habe ich im Sommer wieder eine Challenge gemacht, so für mich alleine, wo es auch nochmal darum ging, die Reals zu machen und zu gucken, was ist ja nicht das, was ich von mir erwarte, wie stehe ich dahinter.

00:05:35: Aber so richtig klar, wo es eigentlich hängt, wurde es mir dann im November.

00:05:40: mit der zweiten offiziellen Reals Challenge, dreißig Tage, dreißig Reals.

00:05:46: Und auch die habe ich geschafft, aber die war sehr speziell.

00:05:50: Denn ich hätte noch deutlich mehr Reels machen können, habe es aber dann abgebrochen, weil ich gespürt habe,

00:05:57: es geht gar nicht darum, auch hier mehr Follower zu kriegen, sondern diese dreißig Tage haben mir geholfen, mich sehr viel klarer zu positionieren, sehr viel klarer zu erkennen, wo ich eben noch nicht... das Ausspreche oder so kommuniziere, wie es wirklich für mich ist und dass es gar nicht um diese Inhalte geht oder um den Algorithmus oder um wie viele Reels ich mache oder ob ich dreißig Tage jeden Tag eins mache, sondern dass es darum geht, ob ich meinem, ich nenne es jetzt mal, meinem Design gemäß und das ist jetzt völlig egal, ob du Human Design oder Astrologie oder was auch immer nimmst, also mir gemäß kommuniziere, ob ich meine Stärken wirklich nutze, oder ob ich mich doch noch viel zu viel an dem vergleiche oder an dem halte, was mir andere sagen, wie ich es zu tun habe.

00:06:44: Und das ist doch das, was ich mit meinen Kundinnen immer merke, wenn wir zusammenarbeiten.

00:06:48: Das Problem ist selten die Disziplin... Der Inhalt des Posts, doch schon, aber der Inhalt des Posts ist eher in dem Sinne, dass es nicht zu ihr passt.

00:06:58: Es ist ein bisschen schwierig auszudrücken.

00:07:00: Wir schauen alle durch unsere eigene Brille auf uns und dann glauben wir, dass es eine bestimmte Art und Weise gibt, wie wir zu kommunizieren haben.

00:07:07: Und meine Erfahrung ist, je ehrlicher wir da werden und je individueller wir unsere Dinge machen,

00:07:15: angepasst an die jeweilige Plattform, umso besser werden wir auch wahrgenommen als die, die wir wirklich sind.

00:07:22: Und es macht einen großen Unterschied, was mein Angebot ist, was ich verkaufe.

00:07:26: Ich verkaufe Transformation.

00:07:28: Das ist sehr viel schwieriger zu kommunizieren, wie wenn ich dir verkaufen würde.

00:07:34: Kommentiere mit Prompt, dann ich zeige dir den Prompt, wie du innerhalb von zehn Tagen aus, zweitausend Follower, hundertfünfzigtausend Follower machst, weil das braucht nur einen einzigen Prompt.

00:07:44: Sowas läuft natürlich deutlich besser wie Themen wie Transformation.

00:07:48: Und das ist das, was ich in dieser November-Challenge gelernt habe.

00:07:52: Noch deutlicher zu kommunizieren, was es eigentlich braucht und vor allem auch mich deutlicher wahrzunehmen.

00:07:59: Was sind eigentlich wirklich meine Stärken?

00:08:01: Warum kommen die Frauen zu mir und mich nicht mehr so klein zu machen.

00:08:06: Und ich bin immer noch die Meisterin, die übt.

00:08:08: Aber es hat mir sehr, sehr viel geholfen, diese Challenge vor allem, die im November noch mal ganz klar zu bekommen, auch in der Arbeit mit meinen Kundinnen, da sehe ich es absolut glas klar, wo sie sich noch im Wege stehen.

00:08:20: Denn diese blinden Flecken sind das, was dich davon abhalten wirklich erfolgreich zu werden.

00:08:26: Und wie gesagt, es hat wenig damit zu tun, dass du nicht den richtigen Prompt hast für ChatGPT, denn das schreibt so, dass ja eh alle gleich klingen.

00:08:34: Die haben ja alle diese Verneinung, kein Druck.

00:08:37: kein Stress, kein Burn-out.

00:08:39: Und dann kommt meistens noch erfolgreich, still, was weiß ich, ein bisschen.

00:08:45: Das wird auf dieser Linie geführt und all diese Ausdrücke.

00:08:47: Die können wir ja alle gar nicht mehr hören.

00:08:49: Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich bin manchmal genervt von diesen ganzen Chat-GPT-Geschriebenen, Captions und Newslettern und Prompts, was es da alles gibt.

00:08:58: So, aber zurück zu meinen Challenges.

00:09:00: Also die im November.

00:09:02: Die hat mich noch mal sehr viel nach vorne gebracht, weil ich sehr viel klarer dran gegangen bin, weil ich wusste, es geht nicht unbedingt um Follower, sondern es geht darum, mich besser kennen zu lernen und zu erkennen, wo habe ich noch meine blinden Flecken, wo kann ich mich noch verändern?

00:09:16: Und dann kam die vielleicht schwierigste Challenge, die kam im Dezember.

00:09:21: Und das waren dreißig Tage nichts posten.

00:09:24: Und das klingt ja auf den ersten Moment irgendwie völlig easy, dreißig Tage lang nichts zu machen.

00:09:29: Die war heftig.

00:09:30: Weil vielleicht kennst du, dass etwas zu tun ist ja immer noch besser, wie etwas nichts zu tun, diesem Gefühl entgegenzutreten.

00:09:37: Mensch, du musst doch was tun, wenn du nichts tust, dann geht alles den Bach runter und du kannst doch nicht.

00:09:42: Sondern einfach zu sagen, nein, ich entscheide mich jetzt dreißig Tage lang nicht zu tun, nachdem ich dreißig Tage was getan habe.

00:09:48: Und ich hatte dann immer so die Stimme in mir, hey, es ist völlig okay, du postest jetzt einfach kein Real, nichts erstellen, du machst jetzt dreißig Tage lang nichts, dreißig Tage kein Real.

00:09:58: Im Außen ist genau das Gleiche passiert, wie bei dreißig Tage jeden Tag ein Reels, nämlich nichts.

00:10:03: Aber in mir ist wieder sehr viel passiert.

00:10:06: Nämlich, dass ich runtergefahren bin, dass ich gespürt habe, dass ich aus diesem Druck ausgestiegen bin.

00:10:12: Ich habe im November schon gemerkt, dass es für mich sehr, sehr viel einfacher ist, wenn ich mir zwei Tage nehme und in denen jeweils den ganzen Tag nur Reels mache, wie dass ich mir immer drei, vier Reels vornehme und dann wieder und dann.

00:10:26: Es ist also besser, wenn ich das wirklich in Blocks mache.

00:10:29: Das war eine ganz ganz wichtige Erkenntnis, dass ich mir lieber zwei oder drei Tage Blocke am Stück und alle meine Reels zum Beispiel für ein Monat im Vorfeld mache.

00:10:38: Und jetzt im Dezember war es dieses gar nichts zu tun.

00:10:43: Und ich habe gespürt, wie das mich befreit und ich habe es auch verglichen mit November, da habe ich Anfang November,  alle abgedreht gehabt.

00:10:51: Also ich war Anfang November schon beinahe durch.

00:10:54: Ach, was im November noch interessant war, es hat sich sehr, sehr viel geklärt.

00:10:58: Ich habe im November, dem Monat, in dem ich innerlich auch sehr, sehr viel Erkenntnisse habe, in der bei mir innerlich sehr viel Transformation passiert.

00:11:05: Dann hat es dazu geführt, dass ich die Reals, die ich Anfang November gedreht habe, immer wieder anpassen musste in der Caption, weil ich einfach spürte, dass das, was ich da geschrieben hatte, nicht mehr stimmig war.

00:11:16: So, das hieß, ich war also immer noch, obwohl ich die Reals alle vorgeplant hatte, immer noch mit den Reals beschäftigt.

00:11:23: Im Dezember war es so, ich war nur damit beschäftigt, darauf zu vertrauen, dass das richtig ist, was mein Impuls war.

00:11:30: Mein Impuls war, dreißig Tage lang nichts zu sagen.

00:11:34: Und das ist jetzt keine Empfehlung, die ich dir ausspreche, dass du jetzt dreißig Tage jeden Tag ein Reel machen sollst oder dreißig Tage lang überhaupt gar nichts.

00:11:42: Sondern das war einfach für mich richtig und es war für mich die Herausforderung, das zu tun.

00:11:48: Ich möchte... Als meine Erkenntnis dir noch mitgeben, dass es Wichtigste, was es überhaupt gibt, klar zu werden, was ist deine Art zu kommunizieren?

00:11:58: Wie bist du designt zu kommunizieren?

00:12:01: Und dazu kann man auch wunderbare Human Design Typen hernehmen.

00:12:04: Generator wird sicher ganz anders dran gehen wie ein Projekt oder ein Manifestor.

00:12:08: Und dann hängt es natürlich extrem davon ab, was ist dein Business, was ist das, was du verkaufst?

00:12:15: und auch... Wie siehst du dich selbst?

00:12:18: Und genau da, wo du dich selbst siehst, dort liegt das größte Potenzial.

00:12:22: Denn wenn du anfängst, dich zu verändern, und das erlebe ich bei mir, aber auch wundervoll bei meinen Kundinnen, in dem Moment, wo da mehr Klarheit reinkommt, wird das ganze Social Media, dieses ganze Posten deutlich einfacher, macht deutlich mehr Spaß und bringt deutlich mehr Erfolg.

00:12:40: Auch wenn ich im Moment bei mir selbst noch die Meisterin bin, die übt, weil bei anderen sieht man es immer besser.

00:12:45: weiß ich, dass es sehr spannend bleibt.

00:12:49: Ich bin gespannt, welche Challenges ich machen werde.

00:12:52: Ich hatte privat noch ein paar Challenges, die sehr erfolgreich waren.

00:12:55: Ich habe immer alle durchgestanden, wobei die Ergebnisse oft anders waren, wie ich erwartet hatte.

00:13:01: Weil oft haben wir ja die Ergebnisse, dass dann irgendwas im Außen passiert.

00:13:05: Ich hatte zum Beispiel die Challenge, jeden Tag zehn Minuten Rad zu fahren.

00:13:09: Und die war einfach ... Da hatte ich jetzt Erwartung, wie Kilometer zählen oder so.

00:13:14: Ich habe aber festgestellt, dass diese Challenge wirklich dreißig Tage zu machen und ich habe es dann so lange gemacht, bis es zu kalt war zum Radfahren.

00:13:23: Ich weiß gar nicht mehr, wie viele Tage.

00:13:25: Dass die ein wichtiger Ankerpunkt wurde, weil es einfach eine neue Routine war, mich in der frischen Luft wieder zu bewegen.

00:13:32: Und zwar ohne irgendein Ziel, ohne irgendeinen Anspruch, sondern einfach nur, um im Jetzt zu sein.

00:13:38: Das hat mir richtig gut getan.

00:13:41: Dann hatte ich von einem wichtigen Punkt, von einem wichtigen Jahrespunkt, wo einige Konstellationen im Horoskop massiv angesprochen wurden.

00:13:48: Da habe ich noch eine Entgiftungs-Challenge gemacht, die ging acht Tage, zehn Tage, in der ich entgiftet habe.

00:13:54: Die hast mir auch sehr gut getan.

00:13:57: Deswegen weiß ich, werde ich auch im Jahr 2026 wieder Challenges machen.

00:14:08: Aber im Moment habe ich noch gar keine Ahnung, welche es werden.

00:14:11: Denn da vertraue ich mir und dem, dass es sich zeigen wird, wenn wieder derzeit ist für eine Challenge.

00:14:18: Ich freue mich, wenn du mir ein Feedback schickst, was du für Challenges gemacht hast.

00:14:24: Und was deine Learnings daraus waren.

00:14:26: Das interessiert mich sehr.

00:14:28: Schreib mir doch einfach auf Instagram oder schicke mir einen Kommentar hier für diesen Podcast.

00:14:32: Und ich freue mich natürlich auch über jedes Herzchen, über jedes Like, über jedes Ja, über jede positive Rückmeldung, die ich bekomme zu meinem Podcast.

00:14:42: Gut, dann lasst uns in das neue Jahr-2026 starten und gucken, welche Herausforderungen, welche Challenges wir dieses Jahr angehen werden.

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