Und was genau willst du jetzt entscheiden?
Shownotes
Die Herbst-Tagundnachtgleiche ist einer der vier großen Sonnenpunkte im Jahr.
Für mich ist sie ein ziemlich guter Moment, um hinzuschauen: Was ist eigentlich aus dem geworden, was ich in Bewegung gesetzt habe? Was funktioniert noch? Und was sehe ich heute anders als zu Beginn?
Aber eigentlich brauchst du dafür keine Tagundnachtgleiche.
Das wird immer dann interessant, wenn du an einem Punkt stehst, an dem du neu entscheiden willst. Weil sich dein Angebot zum Beispiel nicht mehr so gut verkauft oder du viel zu viel arbeitest.
Denn bevor du die nächsten Weichen stellst, wäre eine Sache ziemlich hilfreich. Genau darüber denke ich in dieser Folge laut nach.
WENDEPUNKT – Wenn du Unterstützung dabei willst, die Entscheidung zu treffen, um die es wirklich geht.
Mentoring – Wenn du mich länger an deiner Seite willst.
Instagram – Für meine Gedanken zwischen den Podcastfolgen.
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00:00:01: Heute auf einen ganz speziellen Wunsch, den ich wahnsinnig gerne erfülle.
00:00:06: Ein paar Worte von mir zur Herbst-Tag und Nachtgleiche.
00:00:09: Denn die Herbst-tag und Nachtgleiche ist immer wieder ein ganz besonderer Moment.
00:00:14: Genauso besonders übrigens wie die Frühlings -tag und Nachtgleiche, wie der längste Tag oder die längste Nacht also je nachdem wann die vier Sonnenpunkte sind.
00:00:23: Wir haben ja vier Sonnepunkte als Gerüst des Jahres genau die Vier, die ich angesprochen habe.
00:00:28: Und astrologisch steht die Sonne für Bewusstsein, für Selbstbestimmung selbstwert.
00:00:34: Auch für die Richtung und für die Aktivität der Handlung.
00:00:37: Also sind das quasi vier Punkte im Jahr Die unterschiedliche Stationen darstellen dessen was sie bewusst ins Leben bringen und auch gestalten.
00:00:45: Wo wir also gucken Was tun wir aktiv?
00:00:49: Dazwischen liegen übrigens die vier keltischen Feste.
00:00:52: meiner Meinung nach waren es eher Mondfeste, weil sie beziehen sich auch mehr auf das nach innen.
00:00:56: Also sie waren deswegen nie zu den Tagen die heute so propagiert werden, weil ich mein damals gab's kein gregorianischen Kalender.
00:01:03: aber um die gehts mir heute gar nicht um die keltischen Feste.
00:01:06: Mir geht's heute um diese vier Sonnenfeste und diese vier wichtigen Punkte im Jahr, die wir wirklich für uns selbst nutzen können vor allem wenn wir uns ein Stück von diesem allgemein Gelaber tanze um den Tisch entfernen.
00:01:20: Ich finde übrigens das Zusammenspiel von diesen Sonnenfesten und diesen Mondfesten sehr schön, weil es ist wie so ein Wechsel zwischen Innen- und Außen.
00:01:28: Wir setzen etwas ganz bewusst in Bewegung und dann kommt eine Phase, in der wir in damit umgehen müssen.
00:01:35: Dann werden wir klarer darüber, wir haben Erkenntnisse, wir erkennen was, wir handeln – und da wir erleben nach unserem Handeln, was die Entscheidung tatsächlich mit uns gemacht hat
00:01:46: Und dann können wir sie verdauen, wir können sie korrigieren.
00:01:48: Wir können sie verstehen und damit umgehen.
00:01:52: Dann entsteht daraus die nächste Ausrichtung.
00:01:55: Das ist quasi das ganze Jahr.
00:01:56: Wir setzen etwas in Bewegung.
00:01:59: Wir bearbeiten es auch innerlich.
00:02:01: Wir erkennen was, wir handeln, wir analysieren und dann kommt die nächste ausrichtung.
00:02:08: Denn zwischen einer Entscheidung und dem was da draus wird passiert etwas.
00:02:14: Tag und Nachtgleiche ist für mich deswegen nicht einfach nur dieses klassische Bilanz ziehen
00:02:19: Sie ist der Gegenpol zum Astrologischen Jahresstart, dem Widderpunkt, der war vor sechs Monaten.
00:02:28: Da geht es ja sehr viel um ich-initiative Handlungen.
00:02:32: Was bringe ich in die Welt?
00:02:34: Was soll jetzt sichtbar werden?
00:02:36: Und die Herbst tag und nachtgleiche in der Waage, der Herbstpunkt, das ist eher das Verhältnis wenn man es auch astrologisch sieht du zum Gegenüber.
00:02:46: zu deinen Kundinnen und zu dem Markt, zur Lage am Markt Und das ist dein Blick auf dein Handeln und die Auswirkungen davon also das was du vor sechs Monaten initiiert hast diese Entscheidungen die du getroffen hast Die haben etwas bewirkt im Außen.
00:03:04: Du bist in Kontakt getreten mit dem Du-Punkt mit dem außen.
00:03:07: jetzt stehen wir quasi im Jahreslauf an diesem Du Punkt und gucken zurück.
00:03:11: Was ist eigentlich dadurch passiert?
00:03:13: Im Frühling war, was will ich in Bewegung bringen?
00:03:16: Und jetzt frage ich mich, was ist da draus geworden.
00:03:19: Und dieses Jahr habe ich natürlich in meinem Leben das absolut geile Beispiel weil... ...im Frühling hat war die Entscheidung bei mir.
00:03:25: Ich ziehe nach Trieste und verlasse meinen jetzigen Wohnort.
00:03:29: Ich lagere meine Möbel ein und gebe den meisten Teil meiner Sachen weg und gehe quasi mit zwei Koffern.
00:03:37: Das war beinah passend zum Sommersonnwende.
00:03:43: Nein, am ersten Siebten.
00:03:44: Aber beinahe passend gehe ich nach Trieste.
00:03:47: und das war eine Entscheidung.
00:03:48: und jetzt kann ich gucken... ...und es ist auch das was ich mache!
00:03:51: Was hat Trieste gemacht?
00:03:53: Was hat sich für mich verändert?
00:03:56: Was ist das, was ich wirklich will?
00:03:59: Was noch
00:04:00: trägt?!
00:04:00: Was ist daraus geworden ich sitze jetzt in Trieste?
00:04:03: Ich habe Dinge in meinem Business verändert, ich hab Dinge in meinen Privatleben verändert und da kann ich jetzt da draufgucken.
00:04:10: Was noch interessanter ist, einfach nur diese Reflexion zu machen, ist auch zu gucken.
00:04:16: So eine Frage was davon hat sich wirklich bewährt?
00:04:20: Was hat sich anders entwickelt wie das, was ich dachte?
00:04:23: Ganz ganz wichtig!
00:04:24: Was weiß ich heute und was ich im März noch nicht wissen konnte?
00:04:29: Und auch zu schauen welche meiner damaligen Erklärungen stimmen heute für mich überhaupt nicht mehr an welches Stimme noch?
00:04:35: also mit dem was stimmt heute nicht mehr.
00:04:36: da meine ich eher Was hat die Erfahrung gezeigt, dass es einfach nur eine Geschichte war, die ich mir erzählt habe?
00:04:42: Dass ich vielleicht gar nicht die richtige Begründung gefunden habe für die Entscheidung, die Ich damals getroffen hab.
00:04:48: Und das sind die Dinge, die jetzt im Moment für mich auch angucke.
00:04:52: Was ist das?
00:04:52: wie geht's weiter?
00:04:53: Wie trägt mich die Entscheidung ,die ich im Frühling getroffen habe ?
00:04:56: Was mache ich mit der?
00:04:57: und du kannst es auch für dich auf dein Privatleben, auf dein Business anwenden
00:05:01: Und auch zu gucken, was davon möchte ich mitnehmen?
00:05:04: denn später wenn die Wintersonwände kommt.
00:05:07: Für mich ist das der tiefste Punkt im Jahr aber für mich immer ein ganz besonderer Punkt dem Jahr.
00:05:13: Da wird ja bis zur Winterssonwende verarbeiten jetzt quasi das was wir in diesem Zyklus hervorgebracht haben.
00:05:18: Jetzt geht hier alles nachdem die Sonne... Nachdem die Nächte länger werden.
00:05:22: also geht es mehr darum innerlich zu verarbeiten das was sie uns außen gebracht haben wirklich zu verarbeitet und dann werden wir ja in der Wintersonnwende genau aus dieser Dunkelheit, an diesem heiligen Moment wieder auswählen was im nächsten Zyklus Form bekommen soll.
00:05:40: Und deswegen ist es wichtig mich jetzt auch ganz klar zu positionieren, ganz klar für mich zu werden, was ist eigentlich das
00:05:47: Was ich noch verarbeiten möchte?
00:05:49: Was ist das, was sich noch zu Ende bringen möchte damit ich zur Wintersonnwende wirklich frei wählen kann
00:05:54: Denn diese Bewegung gibt einen Impuls Ich mache eine Erfahrung Dadurch wird mir sehr viel bewusst Dadurch gehe ich wieder in die Innenschau und verarbeite.
00:06:04: Und dann treffe ich eine neue Auswahl, ist auch das was wir das ganze Jahr übermachen.
00:06:09: So jetzt sind wir im Herbst tag-und nachtgleiche angekommen und du stellst vielleicht fest, mein Umsatz ist gar nicht dort wo ich ihn haben will oder mein Angebot läuft nicht mehr.
00:06:20: Oder also ich habe ja überhaupt keine Lust mehr so auf Marketing Das mit Instagram funktioniert ja überhaupt nicht mehr oder ganz ganz profan Ich arbeite viel zuviel vor allem für das was rauskommt.
00:06:32: Und das Wichtig ist, dass sind erstmal Beobachtungen was aus etwas geworden ist.
00:06:37: Also du hast Entscheidungen getroffen und das ist das Ergebnis, Du beobachtest, dass ist das, was daraus geworden ist!
00:06:44: Jetzt passieren was sehr menschliches.
00:06:47: Wir wollen sofort eine Erklärung.
00:06:49: warum?
00:06:49: Vor allem wenn du so ein Verstand hast wie meiner der sehr gut funktioniert dann möchtest du sofort eine erklärung.
00:06:54: warum ist das? Weil?
00:06:55: Aus dieser Erklärungen entsteht sofort die nächste Entscheidung Und genau deshalb ist es so wichtig, dass wir Beobachtung und Erklärung auseinanderhalten.
00:07:04: Bevor wir die nächsten Entscheidungen treffen also die nächsten Weichen stellen.
00:07:08: weil ich mache ein Beispiel mein Angebot verkauft sich nicht mehr.
00:07:13: da wird dann sehr schnell draus als ich brauchen neues Angebot oder ich habe noch einen Money Mindset Problem und dann steht schon die nächste Weiche.
00:07:21: aber was wäre wenn die eigentliche Frage zwei Ebenen darunter liegt?
00:07:26: Was wäre, wenn deine Lösung zwei Ebenen darunter liegt?
00:07:29: Und in dem Moment wo du sagst ich brauche ein neues Angebot oder ich habe meine Mindsetthema.
00:07:34: Hast Du ja schon die Weiche für eins von diesen Themen gestellt ohne genau hinzugucken.
00:07:37: was ist eigentlich das wirkliche Thema?
00:07:39: warum sich dein Angebot nicht mehr verkauft
00:07:43: und deswegen benutze ich die Tag- und Nachtgleich gar nicht als hübschen saisonalen Aufhänger für reflektiere dein Jahr mal sondern wirklich als einen Punkt zwischen dem was wir bewusst in Bewegung gesetzt haben und dem was wir inzwischen darüber wissen.
00:07:59: Und bevor du dich entscheidest, was als nächstes dran ist musst du erstmal unterscheiden können zwischen dem was tatsächlich passiert ist und der Geschichte die du dir da drüber
00:08:10: erzählst.".
00:08:13: Ich höre dich schon denken ja und wie finde ich das raus?
00:08:16: Das ist ganz einfach!
00:08:18: Also ich würde mal ganz spontan so sagen alles vor dem Weil ist die Beobachtung und alles danach ist die Erklärung Mein Angebot verkauft sich nicht mehr, weil der Markt gesätigt ist.
00:08:29: Der erste Teil ist überprüfbar
00:08:32: Sie steht deutlich in deinem Kondostandort und im Umsatz.
00:08:35: Das zweite ist eine Geschichte und das Schlimme daran ist die entscheidet genau über deine nächste Schritte, die du tust also alles was du tust.
00:08:45: Also damit stellst du quasi deine nächste Weiche.
00:08:50: Und deswegen kommt bei mir zuerst die Frage, welche Weiche muss überhaupt gestellt werden.
00:08:54: Weil wenn ich mir nicht klar bin auf welche Weichen überhaupt stellen müssen, die ist vielleicht nicht die dass der Markt gesättigt ist oder dass du ein Money-Mindsetproblem hast dann begibst du dich auch völlig falsche Wege.
00:09:07: und falls du da gerne Unterstützung willst genau dafür habe ich den Wendepunkt kreiert.
00:09:11: dort schauen wir gemeinsam um was es bei dir gerade geht damit du nicht die offensichtliche Weiche nimmst sondern die um die es wirklich geht, welche Entscheidung du wirklich treffen solltest.
00:09:22: Und dann bist du nämlich dort wo du sein möchtest am Ende des Jahres.
00:09:26: Weil die Tag und Nachtgleich ist wie die Balance.
00:09:30: Das ist wie eine Waage.
00:09:34: Und je nachdem was du weiter verfolgen willst oder vertiefen willst bestimmt da drüber was du zurücklässt.
00:09:41: Also das sind diese beiden Waagschalen.
00:09:42: Das eine ist was du möchtest und das andere ist die Erklärung, die im März vielleicht richtig war, die ist inzwischen vielleicht abgelaufen.
00:09:51: Die gibt es vielleicht gar nicht mehr, der ist vielleicht gar nie mehr da und du kannst ganz neu auf diese Entscheidungen, die du getroffen hast draufschauen.
00:09:58: Das ist wichtig damit du nämlich an der Wintersonnwende frei wählen kannst und nicht deine alten Fäden weiterspinnen musst.
00:10:04: Deswegen glaube ich dass dieses Geschenk der Tag- und Nachtgleiche diesen Moment der Balance auch ist einen Moment still zu halten Und genau diese beiden Waagschalen anzugucken und zu gucken, was muss ich zurücklassen?
00:10:19: Um was geht es, was ich mitnehme.
00:10:22: Das Zünglein an der Waage ist die Frage, welche Weiche muss ich überhaupt stellen?
00:10:28: Wo ist eigentlich das wirkliche Thema?
00:10:31: Denn ohne die Antwort auf diese Frage kannst du deine zwei Waagschalen nicht austarieren.
00:10:38: Genieße die Tag- und Nachtgleiche!
00:10:41: Und schenke dir, egal wann du das jetzt hörst einen Moment wo du für dich hin fühlst.
00:10:46: wie fühlt sich diese Balance an.
00:10:48: Was ist das was ich jetzt in Balance bringen will?
00:10:52: Wo will ich entscheiden auf welche Richtung sich meine neue Waage oder die Waage sich bewegt?
00:10:58: Welche Weiche muss denn überhaupt wirklich von mir gestellt werden?
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